Eine Sardine mit Meeres- und Fruchtaromen … ganz ohne Gräten!
Selbst die besten Sardinen-Zubereiterinnen benötigen mehrere Dutzend Stunden, um diese subtile Fertigkeit zu erlernen, mit der man die Gräten aus den Sardinen entfernen kann, ohne das Fleisch zu beschädigen. So wird vermieden, dass die Sardinen filetiert werden und das Fleisch beim Garen austrocknet. Kombiniert mit einem leicht gewürzten Tomatensauce und anschließend mit halbfruchtigem nativem Olivenöl extra übergossen, behalten die Sardinen all ihre Vorzüge: ihre Fülle, ihren Geschmack, ihre zarte Konsistenz … ganz ohne Gräten!